Olympia, Sommer und ich

Hallo, da bin ich wieder.
Voll im Olympiafieber und gut erholt nach meinem Urlaub, den ich zusammen mit meiner und einer befreundeten Familie in Burzet in einem Seitental der Ardeche verbracht habe.
Es war sehr schön und empfehlenswert. Kanuwandern, Baden, Wandern, Faulenzen, Lesen: [isbn]3-446-16011-6[/isbn] [isbn]3-446-20273-0[/isbn] [isbn]3-10-043925-2[/isbn] Diese Bücher kann ich ausnahmslos empfehlen.

Mit der Stellensuche bin ich leider nicht weiter gekommen. Letzte Woche zwei Vorstellungsgespräche:
1) Uni-Bibl. Mainz: Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass ich nur an dritter Stelle des Bewerberrankings stehe. Also, wieder mal die Hoffnung begraben.
2) MDK Hessen in Oberursel: Eine interessante Stelle mit gutem Einkommen. Allerdings war meine Hoffnung nicht so hoch wie nach dem Gespräch in Mainz.

Ab 1. September werde ich mich für den Europäischen Computerführerschein ECDL rüsten und sechs Wochen lang in Frankfurt die Schulbank drücken. Alles nur damit meine Chancen im Bewerbermarkt steigen.

Und jetzt noch einen Hinweis zu einer Lyrik-Antologie: [isbn]3-8218-5815-X[/isbn].

Genug für heute. Wäre schön, wenn jemand diesen Blog lesen und einen Kommentar dazu erstellen würde.

Beste Grüße,
Heinzhugo

Einen Monat weiter

Nun gut, schon wieder ist ein Monat vergangen. Die Fußball-Europameisterschaft liegt hinter uns und hat mit Spanien einen neuen würdigen Titelträger gefunden. Das deutsche Team war nicht schlecht, hat aber auch nur 1 1/2 gute Spiele abgeliefert. Zu wenig!

Mit meinen Bemühungen eine Stelle zu finden, bin ich auch nicht weitergekommen. Im Juni sieben Versuche gestartet. Zwei Absagen erhalten, der Rest ist noch offen. Dieses Warten demoralisiert einen schon fast. Was kann ich noch mehr tun, als mir möglichst viele Angebote zu suchen und darauf zu reagieren? Ich bin jetzt mal gespannt, ob mir die Uni-Bibliothek in Mainz eine Chance gibt. Sollte es wieder zu einer Absage kommen ohne dass ein Bewerbungsgespräch voraus ging, überlege ich mir eine Beschwerde an den Gleichstellungsbeauftragten des Landes Rheinland-Pfalz zu richten. Schließlich sind es die Verwaltungen in seinem Zuständigkeitsbereich, die mir bisher noch keine Chance einräumten. Aber die zahlreich sich mit Stellen anbiedernden Anwalts-Sozietäten in Frankfurt sind nicht viel besser. Ganz zu schweigen von Thalia Medien Service, dort scheint man nicht einmal den Anstand für irgendeine Reaktion auf eine Bewerbung zu besitzen. Bei der Marke „Heuschrecken“ sollte man nichts anderes erwarten. Ich gebe nicht auf, verliere nicht die Geduld, doch die Zuversicht wird dadurch nicht wachsen. Meine ehemaligen Kolleginnen haben bisher nur eine erfolgreiche Stellenfindung zu verzeichnen und das bei 45 Mann-Monaten und sieben Köpfen.
Sollte jemand diese Zeilen lesen, wäre ich für psychologische Aufbauarbeit und vielleicht hilfreiche Tipps dankbar. Vielleicht lassen sich Erfahrungen austauschen.
In zwei Wochen bin ich bereits in den Bergen Frankreichs, hoffentlich schöpfe ich dort neue Zuversicht und bessere Ideen um das Ziel eine neue Stelle zu finden doch noch vor der nahenden Arbeitslosigkeit zu erreichen.

Peter Rühmkorf ist kürzlich gestorben, wieder einer der Aufbaugeneration weniger. Blickt man auf sein Werk, so kann man nur staunen und lesen, lesen, lesen. Dafür bleibt mir leider zu wenig Zeit. Schade!

Bis demnächst Euer
Heinzhugo

P.S.: Kommentare willkommen

Es geht weiter

Nach einer tollen Fortbildung in der Pfälzischen Landesbibliothek Speyer geht die Suche nach einer neuen Stelle weiter, genauer: Sie geht jetzt in die achte Freirunde. Nach der zwölften ist dann Schluss. Dann stehen die Auseinandersetzungen mit der Bundesanstalt für Arbeit bevor. So weit will ich noch nicht voraus denken. Noch habe ich die Hoffnung nicht ganz aufgegeben. Bei einigen Bewerbungsverfahren bin ich ja scheinbar noch im Rennen. Aber leider kommt auch nichts neues an Stellenangeboten dazu. Heute ein nettes Gespräch mit einem Herrn der Hess. Landesbibl. in Wiesbaden geführt. Mehr als eine Initiativbewerbung los zu werden, konnte er mir nicht in Aussicht stellen.
Ein großes Hindernis sind die starren Regularien im öffentlichen Dienst. Wer „nur“ einen Ausbildungsnachweis als Bibliotheksassistent  vorlegen kann, dem kann halt nicht mehr als eine Tätigkeit im Vergütungsbereich bis TVöD 5 oder 6 zugegraut werden. Und das nach 20 Jahren Berufserfahrung und dass Hinwegschauen über manchen Tellerrand.
Ich bin gespannt, ob und wo ich mich in meinem Berufsfeld wiederfinden werde.
Wohl geling´s!

Bis demnächst,
Heinzhugo

 

Wie geht es der SVPG GmbH?

Hallo liebe ehemaligen Kolleginnen und Kollegen,

ich befinde mich z.Zt. in Speyer und besuche einen Workshop über Weblogs, Wikis, RSS, etc.
Da ich nicht sicher bin, ob es die SVPG GmbH noch gibt, bin ich interessiert, ob sich mir dies jemand als Beitrag in diesem Blog mitteilen kann.
Beste Grüße,
Euer ehemaliger Kollege Norbert Gillmann

Blaue Berge

Happy Birthday

Hallo Heinz,

einen herzlichen Glückwunsch zu Deinem vorletzten Birthday in der Pfalz.
Viel Spaß beim Feiern auf der Kerwe.

N.

SWR-Jazzpreis

Heute Abend wird beim SWR in Mainz der SWR-Jazzpreis und der Jazzpreis des Landes Rheinland-Pfalz an Heinz Sauer und Michael Wollny vergeben. Die Preisträger bedanken sich mit einem Konzert. Wer die Möglichkeit für einen Konzertbesuch hat, sollte sich dies nicht entgehen lassen.
Viel Spaß!!!

Heinz` Geburtstag

Dies zur Information an alle die es interessiert:
Unser Heinz Milow feiert morgen am 29. Mai 2008 seinen 49. Geburtstag.
Also gratuliert ihm zahlreich.